Hände weg vom neuen MacBook…vorerst!

Vor kurzem wurde von den Leuten in Cupertino das neue Macbook präsentiert. Zugegeben es sieht toll aus und es ist wirklich sehr, sehr dünn.

bei diesem Modell geht es vor allem um die Ästhetik. Gemäss Apple ist es “the Notebook redefined”. Die Spezifikationen zur physischen Erscheinung des neuen Geräts sind ziemlich beeindruckend, mit 13.1 mm dicke und nur 900 Gramm Gewicht ist es wirklich sehr beeindruckend.

 

Apple_–_MacBookDie Spezifikationen sind wie folgt:  ein 1.1 Ghz  Dual Core Intel Core M Prozessor mit Turbo Boost der bis 2.4 Ghz reichen soll, 8Gb Ram, 256 Flash Speiher und eine Intel HD 5300 Grafikkarte.

Interessanterweise schliesst das Notebook in einem Benchmark  genau so gut ab wie ein 2011 MacBook Air. Die Laufzeit des Notebooks soll gemäss Werkangaben bei 9 Std. liegen. Speziell am Notebook ist, dass es keine aktive Lüftung haben soll und nur ein  existiert (USB und Ladebuchse sind in einem Anschluss integriert).

Mit 1399 CHF Startpreis in der Schweiz, hat das Gerät einen stolzen Einstiegspreis.

Da fragen wir uns ziemlich bald, ist dies wohl ein Witz?

Vergleichen wir die Innereien eines iPad und wir stellen fest, die beiden Geräte haben nicht eine so grossen Leistungsunterschied (Zudem macht bereits ein Blick auf die Platine Skeptisch; Platine ohne Lüftung, tönt arg nah iPad, oder?)

Apple_–_MacBook

Das Macbook hat zwar mehr Speicher als die grösste iPad Variante, aber hinsichtlich Prozessor Leistung steht das iPad dem Macbook etwa 20% nach.

 

Wenn man bedenkt, dass es ein iPad Air 2 mit der grösste Speichervariante bereits ab 769 CHF gibt stellen wir uns ernsthaft die Frage ob uns Apple für dumm verkaufen will.

Natürlich ist die Produkteausrichtung des Macbook eine andere, da darauf OSX laufen soll während auf dem iPad iOS läuft. Da es sich aber um ein Gerät handeln soll, dass für den ultraportablen Alltag verwendung finden soll, wäre der Macbook user auch mit einem Tablet bedient an welches er eine externe Tastatur schliessen kann. Besonders deshalb, da es für iOS mittlerweile Produktivitätsprogramme wie die gesammte Office Palette und iWorks gibt.

New_12-inch_MacBook_vs_iPad_Air_2_-_Review_-_Macworld_UK

Gizmag hat sich einen ähnlichen Vergleich erlaubt und für uns von MobileRevolution ist klar, dass ein Kauf eines MacBooks im Moment noch wenig Sinn ergibt, solange dieses Notebook eine solch geringe Leistung produziert. Durch den erheblichen Preisunterschied werden viele Kunden die ein ultra portables Gerät benötigen mit einem iPad besser bedient sein!

 

So oder so, stehen wir von MobileRevolution auch in Zukunft für sämtliche Reparaturbedürfnisse und Umbauarbeiten an beiden Gerätetypen zur Verfügung.

 

 

Handyversicherungen sind überflüssig

Viele Verkäufer empfehlen eine Handyversicherung fürs neue Smartphone. Sie warnen vor Wasserschaden, zerbrochenem Display oder Diebstahl. «Kassensturz» zeigt: Von Handyversicherungen profitieren vor allem die Verkäufer, für Handynutzer lohnen sie sich selten.

Handyversicherungen werben vollmundig mit Schutz gegen Sturz-und Displayschäden, Wasserschäden und Gesprächsmissbrauch. Einen sogenannten Rundumschutz fürs Handy bieten mittlerweile alle Telekomfirmen, also Swisscom, Sunrise und Orange an.

Auch Elektronikfachgeschäfte wie Mobilezone, Interdiscount und Fust verkaufen Handyversicherungen. Je nach Versicherungsmodell bezahlt der Konsument unterschiedlich viel. Die teuerste Versicherung beispielsweise bei Mobilezone kostet 15 Franken 95 im Monat. Das sind fast 200.- Franken pro Jahr.

 

Längst nicht alles versichert

Im Kleingedruckten, in den Allgemeinen Vertragsbedingungen listen die Versicherungen ganz detailliert alle Schäden und Ereignisse auf, die sie ausschliessen.

Die Liste ist lang. Nicht versichert sind beispielsweise: Kratzer, Lackschäden, allmählich auftretende Feuchtigkeit, Diebstahl und Verlust. Rechtsanwalt und Dozent an der Hochschule Luzern Ueli Grüter hat für «Kassensturz» verschiedene Allgemeine Vertragsbedingungen von Handyversicherungen studiert.

Grüters Fazit: «Trotz mehrmaligen Durchlesen sind verschiedene Klauseln so unverständlich formuliert, dass ich selbst als Jurist nicht genau weiss, was die Versicherung deckt und was nicht.»

Lohnt sich eine solche Versicherung? Für Konsumenten sei es sehr schwierig, sich im Laden zu informieren. Der auf Konsumentenrecht spezialisierte Jurist rät die Vertragsbedingungen gründlich zu prüfen und sich erst dann zu entscheiden, ob eine Handyversicherung sinnvoll ist.

 

Provisionen für Versicherung: Verkäufer profitieren

Von Handyversicherungen profitieren vor allem die Verkäufer. Pro verkaufte Versicherung hätten sie eine Provision erhalten, erzählt ein ehemaliger Mitarbeiter von Mobilezone.

Eine interne Prämien-Verkaufsliste von Mobilezone, die «Kassensturz» vorliegt, zeigt: Je nach Versicherungsmodell erhalten die Verkäufer bis zu 12 Franken pro Versicherung und Gerät. Oftmals hätten sie die Kunden überhaupt nicht über eine Versicherung informiert, sagt der ehemalige Verkäufer.

«Der Kaufpreis fürs neue Handy, den wir dem Kunden sagten, war bereits der Preis inklusive einer Versicherung.» Die Quittungen seien unverständlich und wenn einmal ein Kunde sich die Quittung genau erläutern lassen wollte, so hätten sie den Preis der Versicherung als sogenannte Steuertaxen fürs neue Handy ausgewiesen, erzählt der ehemalige Verkäufer von Mobilezone.

Mobilezone widerspricht

Man verkaufe seit Jahren erfolgreich zehntausende Handyversicherungen pro Jahr, schreibt Mobilezone «Kassensturz». Provisionen seien ein Bestandteil der Gehaltsmodelle.

Mobilezone weist den Vorwurf der Kundentäuschung zurück und schreibt «Kassensturz», dass bei den grossen Volumen, die sie täglich abwickeln würden, Einzelfälle nie auszuschliessen seien.

«Der Kunde erhält eine übersichtliche Kaufquittung, die sämtliche eingekauften Artikel einzeln aufführt, auch die Versicherung.»

Mitarbeiter von Sunrise erhalten ebenfalls einen Bonus, wenn sie eine Versicherung erfolgreich abschliessen. Hingegen erhalten Swisscom-Mitarbeiter und Verkäufer von Orange keine Prämie laut Angaben der Unternehmen.

Fazit: Handyversicherungen lohnen sich nur in ganz seltenen Fällen. Mit einem Pin-Code fürs Handy, dem Zusatz «einfacher Diebstahl auswärts» bei seiner Hausratversicherung und etwas Sorgfalt lässt es sich gut leben, auch ohne Handyversicherung denn die Preise von MobileRevolution sind so tief, dass sich eine Versicherung kaum lohnt.

«Kassensturz» hat 14 Handy-Versicherungen verglichen: Wann zahlen sie? Welche Unfälle schliessen sie aus? Die Unterschiede sind markant. Zum Artikel

Vergleich von 14 Versiche- rungen als PDF-Tabelle.

2010 Macbook Pro Grafik Probleme

Wir erhalten in letzter Zeit vermehrte Anfragen wegen Display Problemen beim 15 Zoll Macbook Pro 2010er Modell und dem 15” Macbook 2011er Modell.

Kunde Dennis hat uns geschrieben:

mac-display-problem
Seit kurzem spinnt der LCD meines 15” Macbook Pro late 2010 Modell. Auf der Anzeige tauchen graue Streifen auf, oder der LCD bleibt ganz schwarz. Wieviel würde es kosten den LCD zu reparieren?

Leider liegt das Problem in diesem Fall abernicht beim LCD, sondern bei der Grafikkarte des 15 Zoll 2010 Modells. Die fix verbaute Geforce GT 330M Grafikkarte von NVIDIA ist das Problem. Das Macbook Modell bzw. Das Mainboard hat die Fähigkeit zwischen “High Performance” Grafikleistung und regulärer “On-Board” Grafik zu wechseln. Der Wechsel zwischen diesen beiden Systemen verursacht z.T. einen Kernel Panic, was dazu führt, dass der LCD schwarz bleibt oder Streifen angezeigt werden.

Noch schlimmer ist die Situation beim 2011er Modell, woes dazu kommen kann, dass die Grafikkarte ganz den Geist aufgibt. Die im 2011er verbaute Discrete Graphics Card von AMD kann zu so einer GPU Failure führen, dass das Notebook gänzlich unbrauchbar wird.

Beim letzteren 2011 Modell handelt es sich nicht nur um einzelne Fälle, sondern um mehrere tausend. Auf dem Apple Support Forum hat es inwzischen fast 11200 Posts zu diesem Problem und sagenhafte 33 Millionen Views, was darauf hindeutet, dass es sich hier um ein gröberes Problem und einen Werkfehler handelt. Leider taucht das Problem aber frühestens nach 2.5 Jahren, in den meisten Fällen nach 3 Jahren auf, so dass jene, die noch eine zusätzliche Garantieverlängerung von Apple haben, diese nicht mehr nutzen können. Apple bietet aber nach der Garantie noch die Möglichkeit an, das Mainboard zu wechseln, was in der Schweiz zwischen 600-1000 Franken kostet, je nachdem wie gut man verhandelt.

Das Problem besteht danach aber meisten weiterhin, da Apple z.T. refurbished Mainboads verwendet. Aus eigener Erfahrung haben wir nach einem Platinenswap durch Apple ein Notebook gehabt, dass 4 Monate nach dem Platinenswap wieder die selben Probleme angezeigt hat.

Abhilfe schaffen zum Teil, dass nur die Onboard Grafikkarte benutzt wird mit dem Tool gfx Card Status, in dem man für die Anzeige statt die zusätzliche leistungsfähigere Grafikkarte die reguläre Onboard Garfikkarte verwendet.
Aber schlussendlich kauft man sich mit einem Macbook Pro das “Flagschiff” der Apple Notebooks und zählt darauf, eine gute Grafikperformance zu nutzen, da ist es nurein schwacher Trost, wenn man die eigentliche Grafikleistung nicht nutzen kann. Es kommt einem Sportwagen gleich, dessen V12 Motor nur auf 2 Zylinder arbeitet.

Schlussendlich hat man ca. 2’500 CHF ausgegeben, für ein Produkt dass dem guten Ruf von Apple nicht gerecht wird und sich im Vergleich zur kürzeren Lebenspanne von PC’s nicht länger nutzen lässt.

In den Vereinigten Staaten laufen bereits die ersten Class Action Lawsuits an, aber die Erfolgsaussichten sind gering, da die Garantiefrist der Notebooks bereits abgelaufen ist und Apple rein rechtlich gesehen zu nichts mehr verpflichtet ist.

Das Problem liegt darin, dass das verwendete Leiter Material auf der Grafikkarte einer schlechten Komposition entspricht, so dass sich durch die erhöhte Hitzeentwicklung (durch das schlechte Design der Belüftung) Kristalline Ausscheidungen bilden, welche die Leitfähigkeit des Materials verringern, was dazu führt, dass es zu Fehlern in der Performance bzw. bis zum ganzen Ableben der GPU führen kann.

Doch nun zurück zu Dennis K. Wir von MobileRevolution konnten behilflich sein. Schlussendlich lag es nicht am LCD sondern auch an der Grafikkarte. Dennis hat heute wieder einen voll leistungsfähigen Laptop und freut sich wohl darüber.

Wir können bei einem viel tieferen Preis als bei Apple, die Grafikkarte und deren Leitfähigkeit wieder zum leben erwecken.

Nicht jedes Grafikproblem ist auf eine defekte GPU zurückzuführen, aber Sie können darauf zählen, dass unsere Techniker Sie entsprechend beraten werden. In den meisten Fällen kommen wir dem zugrunde liegenden Fehler auf die Spur und können diesen auch oft beheben. Überzeugen Sie sich selbst und vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Die verschiedenen Standorte finden Sie auf unserer Website.

Sturztests mit dem iPhone 6 und iPhone 6 Plus beweisen:…die neuen iPhone’s sind nicht robuster!

In der letzten September Woche hat Apple kommuniziert, dass der Konzern am ersten Verkaufswochenende Weltweit 10 Millionen neue iPhone 6 und iPhone 6 Plus Modelle verkauft habe. Einmal mehr ein Rekord für das Unternehmen aus Kalifornien, wenn es um Produkeinführungen geht! Diese enorme Anzahl an Telefonen im Umlauf, führt natürlich auch beim einen oder anderen Nutzer leider unweigerlich dazu, dass ein Gerät früher oder später einer Reparatur bedarf. Wir von MobileRevolution haben das neue Gerät gespannt erwartet, wurde es doch mit gerüchten unterlegt es sei unzerstörbar und wasserdicht. Besonders mit dem neuen Saphir Glas Display als technische Neuerung hätten wir erwartet das iPhone Displayschäden und iPhone LCD Probleme der Vergangenheit angehören da die LCD’s so besser geschützt seien. Besonders die für das iPhone typischen Glasbruch Probleme sollten doch mit dem aus der Uhren Industrie als Kratz- und Bruchfest bekannten Saphir Glas kaum mehr auftreten. Leider sieht die Realität etwas anders aus. Nachdem wir selber ein bisschen auf dem Web gekuckt und unsere Kunden befragt haben, mussten wir selber auch feststellen, dass die neueste Generation an Apple Telefonen immer noch sehr Anfällig auf Wasser und Stürze ist. Interessanter Weise hat Apple in den Vereinigten Staaten mit dem neuen Geräten im Angebot auch gleich die Reparatur Preise geupdated. Wenn das mal nicht beweist das Marketing und Realität gröber divergieren 😀 ?

 

Also, Zeit Euch einen kleinen Überblick über die Resultate aus Sturz und Wasser Tests zu geben. Geordnet in bester Sergio Leone Manier nach Good, Bad and the Ugly. (Warnung: schwache Gemüter, welche eine innige Beziehung zu Ihren iPhones aufgebaut haben, sollten sich die Videos nicht anschauen, kommen doch in den Videos sehr viele iPhones zu tode)

THE GOOD

Nicht jedes Gerät schnitt bei einem Sturz Test schlecht ab. Besonders im wahrscheinlich ersten öffentlich bekannten Sturz der Welt, schnitt das iPhone 6 sehr gut ab. Übrigens ist das wahrscheinlich der erste iPhone Sturz, von dem wir noch unseren Enkelkindern erzählen werden: ” Der Iphonesturz bei dem die Welt aufhorchte”:

 

 

Im Test von Android Authority zeigt sich, das die Geräte mit etwas Glück (und Untergrund) manchmal auch nur mit ein paar Beulen davon kommen können:

Das waren sie denn auch schon, die brillierenden Resultate, kommen wir nun zu den etwas unerfreulicheren Resulaten der gewollten iPhone Stürze:

 

 

THE BAD

Währen die meisten iPhones Ihre ersten Sturz unbeschadet überlebt haben, beweist der Reparaturanbieter Fixpod das die neuen iPhones das wir von MobileRevolution in den nächsten Monaten wahrscheinlich Besuch von vielen Kunden mit Glasschäden an Iphone 6 und iPhone 6 Plus erhalten werden:

 

Die Leute von PhoneBuff beweisen sogar, dass je nach Aufprall Winkel sich sogar die ganze Vorderseite lösen kann:

 

Techsmart vergleicht die sensibilität der iPhone 6 und iPhone 6 plus Geräte mit den direkten Konkurrenten Samsung Galaxy S5 und HTC One M8:

 

Während zwei Geräte gut davon kommen, verliert ein Gerät in diesem Test von RatedRR definitiv:

 

THE UGLY

Nun zu den Tests die bereits eher ins Klamaukhafte übergehen und trotzdem aufzeigen wie viel oder eben wenig die neuen iPhones aushalten. Zugegeben: die Qualen denen diese Geräte ausgesetzt sind sind im Alltag eher unüblich, aber trotzdem unterhaltend.

 

RatedRR hat in der Vergangenheit Ihre Testprobanden mit Gewehren beschossen und so getestet. Solange man mit sich mit seinem iPhone nicht in einem bewaffneten Konflikt befindet, was für unsere Gegend doch eher unüblich wäre, muss man sich eigentlich keine Sorgen machen.  Doch anscheinend reichen diese Extremanforderungen an eine Gerät von RatedRR nicht, deshalb gehen die Leute von dort dieses mal noch einen Schritt weiter.

 

Und dann stellt sich für RatedRR die wichtige Frage wie sich ein iPhone 6 oder iPhone 6 plus wohl in einem Mixer verhält.

 

FAZIT:

Nicht jeder Sturz eines Handies muss zwingend in einem iPhone Glasbruch oder Displayschaden enden. Während viele weitere Faktoren wie Temparatur, Aufschlagwinkel, vorgängiger Stress auf das iPhone, Aufschlag Medium etc. sich auf das Resultat auswirken, kann man nicht per se behaupten, dass die neuen Geräte unweigerlich nach jedem Fall aus der Hosentasche oder vom Tisch eine Reparatur benötigen.

Diese Testvideos zeigen uns aber auf, das es sich bei den neuen Geräten immer noch um sehr filigrane und sensible Geräte handelt und es wahrscheinlich noch eine Weile dauern wird bis wir Touch Screen Handies sehen, die an die Robustheit eines Nokia 3210 anknüpfen.

 

Wir sind überzeugt dass wir in den nächsten Wochen viele Kunden erleben werden die leider mit einem Glas, LCD oder Wasserschaden auf uns zukommen werden. Auch der sehr filigrane Rahmen und Backhousing des neuen iPhone 6 wird sich für viele Kunden nachteilig auswirken. Nur bereits die vielen gebogenen iPhone 6 und 6 plus künden dieses Problem an.

Unsere Kundne können sich aber wie gewohnt sicher sein, dass wir alles tun werden um die vorbeigebrachten Handies zu reparieren und dies in gewohnt aussergewöhnlichen Qualität und mit gutem Service an über 10 Standorten in der Schweiz.

Weitere infos unter www.MobileRevolution.ch oder für die die selber reparieren wollen: www.Supplyrevolution.ch

iPhone 6 und 6 plus lassen sich besser reparieren als das iPhone 5S!

Wir von MobileRevolution haben das iPhone 6 Plus und das kleinere iPhone 6 zerlegt und fanden, dass sich die wichtigsten Bauteile leichter austauschen lassen als beim Vorgängermodell iPhone 5S.

iphone6Teardown6

Wenn die Pentalobe-Schrauben des iPhone 6-Gehäuses erst einmal gelöst sind (und man sich vorher einen entsprechenden Schraubendreher besorgt hat), dann ist das Deckglas eigentlich leicht zu entfernen. Wir verwenden dazu eine Art Saugnapfzange.

iphone6Teardown5

Das Display ist nicht mit dem Gehäuse verklebt und lässt sich deshalb nicht nur einfach abheben sondern vor allem auch wieder leicht aufsetzen, wenn die Reparatur durchgeführt wurde. Dies ist ein wichtiges Detail. Häufig wird man wohl entweder das Display oder den Akku tauschen wollen – oder vielleicht den Homebutton. Letzterer hängt nicht mehr wie beim iPhone 5S am “seidenen Faden” sprich einem dünnen Kabel, das beim Öffnen des Gehäuses leicht abreisst. Da hat Apple sich die Kritik aus der Repair Community und dem firmeneigenen Reparaturdienst wohl doch zu Herzen genommen.

iphone6Teardown4

Der Akku des zerlegten iPhone 6 Plus mit 5,5 Zoll Bildschirmdiagonale ist riesig: Bei 3,82 Volt und 11,1 Wh kommt er auf 2915 mAh. Damit ist auch die lange Standby-Zeit von 384 Stunden verständlich, die Apple angibt.

Iphone 6
Im kleineren iPhone 6 steckt logischerweise auch ein kleinerer Akku: 6,91 Wh und 1810 mAh. Das ist immer noch mehr als beim iPhone 5S, bei dem der Akku nur eine Kapazität von 1560 mAh aufweist.

iphone6Teardown1

Das Display ist mit dem Digitizer für den Touchscreen und der Hintergrundbeleuchtung verklebt und bildet eine unlösbare Einheit. Geht es kaputt, muss folglich ein aufwändiges und damit teures Bauteil ausgetauscht werden. Ein bisschen ärgerlich ist es, dass nun Audiobuchse, Lightning- und Antennen-Anschluss ein Bauteil bilden. Geht also beispielsweise die Kopfhörerbuchse kaputt, muss viel mehr ausgetauscht werden, als eigentlich kaputt ist.

iphone6Teardown3

Allgemein lässt sich sagen, dass man beim iPhone 6 leichter oder mindestens gleich gut an Kleinteile wie den Vibrationsmotor und die Kameras rankommt als beim iPhone 5S. Beim iPhone 6 Plus wurde erstmals (für Apple) ein optischer Bildstabilisator eingesetzt. Wir sind gespannt, ob jemand schafft, auch dieses Bauteil zu schrotten.

Im Alltag dürften sich die von uns gefundenen Gummi-Dichtungen an den Knöpfen des iPhones 6 bewähren. Sie sollen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub verhindern. Bislang hatte Apple auf solche Maßnahmen keinen gesteigerten Wert gelegt. Ob die aber so effektiv wie z.B. beim Sony XPERIA sind, steht offen.

iphone6Teardown2

Selbst bei der Hauptplatine (Logic-Board) hat Apple auf Kleber verzichtet und setzt Schrauben zur Fixierung im Gehäuse ein. Das ist natürlich sehr positiv, auch wenn andere Hersteller das mittlerweile ebenfalls so handhaben. Der Grund ist simpel: So kann auch der Apple selber die Reparaturen schneller durchführen, wobei diese wahrscheinlich längerfristig ausserhalb der Schweiz stattfinden werden, sollte es sich um komplexere Angelegenheiten handeln.

Das iPhone 6 Plus und das iPhone 6 erhält von uns gleich wie iFixit die Reparaturnote 7 von 10 möglichen Punkten. Beim Vorgänger iPhone 5S waren vergaben wir nur 6 Punkte.

iphone6Teardown3

Hier gehts zum sehr schön gemachten Teardown von iFixit.

Weshalb der Akku des iPhone 5 so schnell defekt ist und weshalb ein Batterietausch z.T. auch nichts mehr hilft.

Lädt sich der Akku deines iPhone 5 nicht mehr richtig auf, oder der Akku entleert sich wie wenn du ein Loch in einen Wassersack machst?

good-luck batteries

Das Problem ist in den meisten Fällen nicht der Akku sondern das Logic Board und wir wissen weshalb.

Wir von MobileRevolution haben in letzter Zeit festgestellt, dass unüblich viele Kunden wegen Akkuproblemen beim iPhone 5 auf uns zukommen. Nachdem wir uns dem Problem intensiv gewidmet haben, und mehrere diagnostische Tests gemacht haben, haben wir festgestellt, dass das Hauptproblem beim iPhone 5 Akku nicht beim Akku selber liegt, sondern beim  u2 IC chip liegt.  Symptome für das Problem können sein:

–       Batterie lädt nicht über 1%

–       Das iPhone stellt sich automatisch selber ein

–       Nach einem Akkuwechsel bootet das iPhone nicht zum Apple Logo

–       Wenn das Handy an einer Buchse geladen wird, bleibt das Display blank und ist leblos

chip

Der U2 IC Chip ist ein Teil des Logic Board, welcher die Ladung des Akkus steuert. Und dieser U2 IC geht durch das verwenden von nicht zertifizierten Apple Ladegeräten und Kabeln kaputt, insbesondere auch wenn das Handy im Auto an Zigaretten buchsen geladen wird. Durch die schwankende Netztspannung wird dieser Teil des Logic Boards beschädigt und die Batterie kann vom Board nicht mehr richtig angesteuert werden. Deshalb ist es absolut wichtig nur zertifizierte Ladegeräte und Kabel zu verwenden. Frag unsere Reparateure nach Zubehör für dein Handy, wir haben 1A Ware im Stock, welche dein Handy nicht beschädigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7 Vorurteile und Falschannahmen über Smartphone Reparaturen und Reparaturanbieter.

7  Vorurteile über Smartphone Reparaturen und Reparaturanbieter.

Da wir  von MobileRevolution selber drin sind, hören wir immer wieder unterschiedliche Dinge über die Smartphone Reparaturbranche, wenn es um die Reparatur von iPhones, iPad,s Samsung Galaxy und iPods geht.

Obwohl es uns ein grosses Anliegen ist, unsere Kunden und Stakeholder so gut es geht aufzuklären, stellen wir immer wieder fest, das sich gewisse Vorurteile und Falschannahmen hartnäckig halten, wenn es um die Reparatur des eigenen Telefons, Multimedia Players oder Notebooks geht. Nachfolgend eine Liste der häufigsten Vor- und Falschurteile über unsere Reparaturbranche. Teilt diese Liste auf Facebook und Twitter, denn Reparaturen sparen nicht nur Geld, sie sind auch ökologischer!

Die 7 häufigsten Vorurteile und Fehlvorstellungen zu Handy und Notebook Reparaturen:

 

Mobilerevolution repariert alles und räumt mit Vorurteilen auf

Mobilerevolution repariert alles und räumt mit Vorurteilen auf

1. „Nur zertifizierte Apple oder Samsung Techniker können mein Gerät reparieren!“

Zur Reparatur eines iPhones, Samsung Galaxys oder anderen Smartphones braucht es keine spezielle Zertifizierung. Eine Zertifizierung kann nur durch den Besuch einer privaten Schulung in einer von Apple oder Samsung aufgelisteten privaten Partnerfirma erhalten werden. Diese Schulungen sind nicht nur teuer, sie sind auch in ihrem Umfang sehr begrenzt und es werden mehrere Schulungen benötigt, bis ein zertifizierter Techniker lernt, was die meisten Reparaturanbieter selber bereits können. Es existieren ausserordentlich viele clevere Smartphone Reparaturzentren mit ausgezeichneten Autodidakten, die sich die Materie selber beigebracht haben und keine Theoretiker sondern Experten mit Praktikerwissen sind. Statt sich intensiv Tag für Tag mit der Materie auseinander zu setzen, reisen die Aspiranten dieser Zertifikate umher, zahlen viel, um danach ein Stück Papier in den Händen zu halten, statt sich jeden Tag erneut mit der Materie auseinander zu setzen. Wir von MobileRevolution stellen z.B. sicher, dass wir nur Leute im Team haben, die das nötige Flair und technische Wissen mitbringen um jedes Gerät besser, günstiger und schneller reparieren können, als die meisten zertifizierten Techniker.

Auf der anderen Seite hören wir natürlich immer wieder Beispiele, wie auch z.B. vom Schweizweit grössten Anbieter in oranger Farbe, dass Reparatur Anbieter vielleicht doch eine Schulung besuchen sollten. Deshalb ermuntern wir euch online Reviews zu suchen und auch eurer Nase zu vertrauen. Wir können bei uns von MobileRevolution garantieren, dass jeder der zu uns kommt zu einer zufriedenstellenden Lösung kommt.

 

2. „Wenn ein inoffizieller Reparateur mein Smartphone repariert, verfällt meine Garantie!“

Wenn  Du ein iPhone oder Samsung Galaxy mit einem Glasbruch, Wasser- oder anderen unfallbedingten Schäden hast, ist die begrenzte Apple oder Samsung Garantie durch diesen Schaden bereits verfallen. Wenn du somit dein Handy bei MobileRevolution oder einem anderen nicht zertifiezierten Reparaturanbieter reparieren lässt, wird dies deine Garantie nicht noch zusätzlich verfallen lassen, denn sie ist bereits nichtig. Die meisten Telefonanbieter, Service Provider und andere Stores werden dich dann versuchen davon zu überzeugen ein neues Gerät zu kaufen, statt das alte Gerät zu reparieren oder zu tauschen. Die Umtausch- und Reparaturpreise im Apple Store sind absichtlich so hoch gehalten, um den Kunden davon abzuhalten, den auch für Apple mühsamen Umtauschprozess durchzuziehen. Eigentlich ja auch klar, es ist doch einfacher ein neues Handy zu verkaufen statt ein bestehendes defektes zuerst in ein Service Center zu schicken, dort zu analysieren und dann zu reparieren. Erschreckenderweise rechnet Apple selber nicht damit, dass ihre Geräte länger als zwei Jahre halten. Im Durchschnitt wird ein Applekunde sein Handy 16 Monate behalten, bevor er sich ein Neues kauft. Dies veranlasst Apple und Samsung natürlich entsprechende Mechanismen einzurichten, um Kunden dazu zu bringen, neue Geräte zu kaufen, um den Umsatz so für die Aktionäre noch weiter zu steigern. Wir hingegen werden immer versuchen, zu tun was wir können, seien es eben Glasbrüche, Wasser Schäden, defekte Akkus,  Wifi Probleme etc. damit du kein neues Gerät kaufen musst. Und was fast keiner weiss: in 90% der Fälle ist es günstiger das Handy zu reparieren statt ein Neues zu kaufen.

 

3. „ Es ist zu teuer mein Smartphone zu reparieren!“

Das ist vielleicht eine berechtigte subjektive Meinung, aber viele Kunden glauben fälschlicherweise eine iPhone- oder Samsung-Reparatur koste ein Vermögen. Wenn man unsere Preise vergleicht, fällt sofort auf, das unsere Preise im Branchenvergleich gleich teuer oder tiefer sind und auch im Vergleich zu zertifizierten Reparaturanbietern die Reparatur 50-60% günstiger ist.

 

4. „Ihr wollt 200 Franken für die Reparatur meines Samsung Galaxy S5?! Ich habe aber nur 99 Franken dafür bezahlt!“

Das ist wahrscheinlich die grösste Fehlvorstellung, die wir immer wieder antreffen. Das hat aber meistens damit zu tun, dass sich viele Leute nicht bewusst sind, wieviel sie eigentlich effektiv für Ihr iPhone 5S , ihr Samsung Galxy oder andere neue Smartphones bezahlen. Die meisten Serviceanbieter wie die Swisscom, Sunrise oder Orange bieten das iPhone für einen Zweijahresvertrag an, der mit einer Grundgebühr verbunden ist. Wenn man hinter den Rabattpreis des iPhones schaut, den man beim Unterschreiben eines Zweijahresvertrags erhält, sieht man sofort, dass der Preis mit der Grundgebühr meist mehr als 650 Franken beträgt. Z.B. bezahlt man bei der Swisscom für einen Zweijahresvertrag für das Samsung Galaxy S5 nur CHF 1.-, der effektive Verkaufspreis des Geräts ohne Vertrag liegt aber bei CHF 899.-.

Wenn man nun diesen realen Preis von fast 900 Franken nimmt und eine Reparatur von 200 Franken hat, ist dies immer noch kostengünstiger, als sich ein neues Gerät zu kaufen.

 

5. „Mein Gerät kann nicht repariert werden!“

Doch, es kann. Wir versprechen, alles dran zu setzen, damit das Gerät wieder läuft!

 

6. „Ich kann dieses iPhone/iPad/ Samsung Galaxy/ Notebook selber reparieren, kein Problem!“

Fast jeder Reparaturanbieter kennt die Anekdote: Ein Kunde kauft sich ein Ersatzdisplay und versucht sich selber an seinem Gerät. Kurze Zeit darauf taucht der Kunde mit einem Plastiksack voller Schrauben und einem halb zusammengesetzten Gerät in einer unserer Niederlassungen oder bei einem anderen Anbieter auf. Man muss kein Genie sein, um ein Smartphone oder Notebook zu reparieren, aber selten ist der Kunde im Bilde darüber wie zeitintensiv und mühsam z.T. sogar frustrierend eine Reparatur sein kann. Während wir natürlich keinem Do-it-Yourself Hobby Techniker seine Motivation rauben wollen, müssen wir diese warnen: es sieht einfacher aus ein Gerät zu reparieren als es ist. Sogar wenn alle Teile wieder am richtigen Ort sind und das Gerät zusammengesetzt ist, und sich das Gerät trotzdem nicht einschalten lässt, beginnt ein mühevoller Troubleshooting Prozess, in dem durch Ausschlussverfahren ein Fehler gefunden werden muss, und dies braucht Zeit. Unsere Techniker haben bereits hunderte Geräate repariert und kennen die Eigenheiten jedes Modells. Sie kennen die Macken und Tücken jedes Geräts und wissen aus eigener Erfahrung, an was solche Probleme liegen könnten und brauchen nur kurze Zeit, den Fehler zu finden. Deshalb empfehlen wir jedem unerfahrenen Kunden, Reparaturen (scheinen sie noch so einfach) besser den Profis wie bei uns von MobileRevolution zu überlassen.

 

7. „Smartphone Reparturshops sind zweifelhaft und die Techniker schlecht ausgebildet!“

Hier kommt der Kundenservice, die Freundlichkeit, eine gute Verkaufsethik und Ehrlichkeit zum Zug. Unglücklicherweise gibt es wie in jeder anderen Branche auch unehrliche und unprofessionelle Geschäfter, die Kunden ausnutzen oder betrügen und so auch den Ruf einer ganzen Branche schädigen. Der einzige Weg dem zu entgegnen, ist mit hartnäckiger Arbeit jedem Kunden das gegenteil zu beweisen und alles daran zu setzen, dass unsere Kunden mit einem Lächeln, und professionell reparierten Gerät nach einem Besuch bei uns weggehen. Ehrlichkeit, eine transparente Beratung und Flexibilität sind unsere Kernwerte. Wir sind überzeugt davon, dass unser oberstes Ziel, die absolute Kundenzufriedenheit, uns weitertragen wird als der schlechte Ruf anderer Anbieter.

Mobilerevolution repariert alles und räumt mit Vorurteilen auf

iPad Air Reparatur – so sieht das aus…

Wie repariert man ein iPad Air. Wir haben hier mal eine komplette Reparatur in Bildern festgehalten und erklären gerne die wichtigsten Punkte:

1. Glas erhitzen, nicht zu fest, sonst nimmt der LCD Schaden.


2. Jetzt können kontinuierlich die Glassplitter abgelöst werden. Bis der gesamte Rahmen frei liegt.


3. Die 4 LCD Schrauben können gelöst und das Display entfernt werden.

4. Jetzt können auch die Kabel von HomeButton und Digitizer (Touchscreen) gelöst werden.