Es gibt Leute, die nur zu gern Zugang zu Ihrem Telefon hätten. So können Sie sie stoppen.

Während Apple im Rampenlicht steht mit seinem Kampf gegen das FBI, um das iPhone vor der Überwachung durch Regierungsstellen zu schützen, sind sich viele Nutzer nicht darüber im klaren, dass auch ihr eigenes Telefon ein Sicherheitsrisiko darstellen könnte. Wir haben einige grundlegende Tipps gesammelt, die Ihre Daten vor den aufdringlichen Blicken von Hackern, Phishern und Betrügern schützen.

 

1. Immer mit Passwortschutz!

Falls jemand Zugriff auf Ihr Telefon erhält, ist Passwortschutz die beste Sicherung gegen einen allzu unkomplizierten Zugang auf Ihre Informationen. Ohne Passwort haben Diebe Zugriff auf Ihre Daten, sobald sie Ihr Telefon in Händen halten. Mit einem Passwort hingegen sitzen sie fest, genau wie das FBI – bis die Hersteller des Betriebssystems sich entschließen (oder dazu gezwungen werden), einen Backdoorzugang zu schaffen.

 

2. Installieren Sie eine Tracker App oder ein Tool

Heutzutage gibt es eine Fülle von Tracker-Anwendungen und Tools auf dem Markt, und einige Telefone haben sie sogar schon eingebaut. Andere sind umsonst, oder fast umsonst. Es dauert nur einen Augenblick, eine dieser Anwendungen zu installieren und zu konfigurieren. Man denke nur an die Wiederbeschaffungskosten des Telefons. Ist der Verlust eines kleinen bisschen Zeit so viel Geld wert?

 

3. Auf Android: Installieren Sie eine Antivirus App

Wenn Sie ein Android-basiertes Telefon nutzen, sollten Sie wissen, dass es Viren und Malware gibt, die es anfällig für Datendiebstahl, GPS-Tracking, App-Korruption und schlimmeres. Dies gilt für alle Android-Nutzer, egal ob Sie Sideload-Anwendungen und Drittanbieter-App Shops nutzen oder auf diese Ressourcen verzichten. Der Preis für ein Antivirus-App wird durch die Kosten der missbräuchlich verwendeten Daten oder ein gestohlenes Telefon erheblich übertroffen.

 

4. Verwenden Sie kein kostenloses WLAN

Offene Wi-Fi Netzwerke sind berüchtigte Tummelplätze für Hacker. Wo der Eintritt umsonst ist, kann ein Hacker wieder und wieder auf einen Pool von arglosen Nutzern zugreifen, die sich in sicheren Websites anmelden, Nachrichten an ihre Freunde zu senden oder Facebook zugreifen. Obwohl es schon wahr ist, dass Hacker in bezahlten Netze die gleichen Dinge tun können, ist dies weniger wahrscheinlich, weil der Aufenthalt Zeit und Geld kostet. Nutzen Sie anstelle freier Netzwerke private, oder noch besser, eine Mobilfunkverbindung.

 

5. Schalten Sie das Bluetooth aus, wenn Sie es nicht verwenden

Wenn Sie nicht regelmäßig ein Bluetooth-Headset verwenden, sollten Sie Bluetooth auf Ihrem Handy beim normalen Gebrauch ausgeschaltet lassen. Wie beim Wi-Fi können Hacker mit Hilfe dieser Schnittstelle Daten von Ihrem Telefon zapfen oder Tools installieren, die es für den Zugang öffnen. Stattdessen sollten Sie Bluetooth nur nach Bedarf einschalten.

6. Klicken Sie keine Links in unbekannten Texten an

Es sollte selbstverständlich sein – genauso wie in der E-Mail sollten SMS-Nachrichten von unbekannten Menschen, insbesondere Nachrichten mit Links, mit Skepsis betrachtet werden. Wenn Sie die Nummer nicht kennen, können Sie versuchen, mit der Bitte um weitere Details auf die Nachricht zu antworten. Betrügerische Textnachrichten melden häufig einen Fehler, wenn Sie versuchen, darauf zu antworten. Aber es ist wohl besser, sie einfach zu löschen. Geben Sie niemals Ihre persönlichen Daten an jemanden weiter, den Sie nicht kennen.

 

Quellen:

http://nypost.com/2016/03/03/7-steps-to-protect-your-smartphone-against-hackers/

http://classroom.synonym.com/can-bluetooth-hacked-16557.html

http://www.networkworld.com/article/2164211/infrastructure-management/how-to-avoid-becoming-a-victim-of-smishing-sms-phishing.html

https://www.av-test.org/en/antivirus/mobile-devices/

http://www.informationweek.com/mobile/mobile-devices/lost-smartphone-6-free-tracking-apps/d/d-id/1111504?

http://www.apple.com/icloud/find-my-iphone.html

http://www.quertime.com/article/20-apps-to-discover-your-lost-stolen-smartphones/

Gefährliches App im Umlauf – bitte (nicht!) testen

Warst du schon je mal so frustriert mit deinem Natel, dass du es einfach wegwerfen wolltest? Normalerweise geschieht das, wenn du eine ärgerliche Nachricht erhälst oder das Natel nach einem Update nicht funktioniert wie du dir erhofft hast.

Aber würdest du das aus Spass tun? Nun, das ist jetzt möglich mit einem neuen „Sport“ Spiel. Es gibt das App „Send Me To Heaven“ kurz SMTH. Es funktioniert so, dass es misst, wie hoch du dein Natel in die Lüfte wirfst und geht davon aus, dass du es wieder fangen kannst. Nur so ist es möglich, das Spiel wieder und wieder zu spielen. Aber wie man sich denken kann, ist es für viele Nutzer das letzte Game, das sie auf ihrem Gerät gespielt haben. Denn die beanspruchte Koordination von Auge und Händen klappt lange nicht bei jedem. Vor allem, wenn man gewinnen möchte und es mehrere Meter in die Luft wirf. Dann empfehlen wir MobileRevolution für eine günstige Reparatur.

Der Erfinder dieser App hat sich offen zum Ziel gesetzt, einige mobile Geräte aus der Welt zu schaffen, weil er sich an den vielen Geräten nervt und ist sehr erfolgreich damit. Scheinbar gibt es trotz der eigentlich offensichtlich sehr geringen Erfolgsquote viele Nutzer.

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Wir von MobileRevolution sind ebenfalls der Meinung, dass es nicht immer das neuste Modell braucht, das raus kommt, und bei einem Schaden auf jeden Fall eine kostenlose Offerte von einem unserer Reparateuren eingeholt werden sollte, anstatt es zu entsorgen und ein Neues zu kaufen. In den meisten Fällen lohnt sich eine Reparatur – finanziell und ökologisch. Wir beraten unsere Kunden ehrlich und erwähnen, wenn der rare Fall eintrifft, bei dem eine Reparatur keinen Sinn mehr macht.

In unseren Augen macht diese App überhaupt keinen Sinn, da es viel umweltschädigender ist, aus Spass ein funktionsfähiges Gerät in die Luft zu “senden” und es dann auf den Boden knallt, als wenn man wählerischer ist bei einem geplanten Neukauf oder einer Anschaffung eines neuen Gerätes und sich fragt, ob das wirklich Sinn macht oder es das ältere Modell auch noch tut. Vor allem auch bei MacBooks sind wir Vorreiter in der Aufbereitung älterer Modellen, die ein upgrade gebrauchen können und viele Kunden glücklich machen mit der besseren Leistung und dem „Tuning“.

Alles in allem stehen wir für jegliche Fragen und Anliegen zur Verfügung. Holen Sie noch heute eine kostenlose Offerte ein oder kontaktieren Sie eine unserer vielen Niederlassungen in der ganzen Schweiz für Fragen aller Art.

Ihr MobileRevolution Team

Smartphone Batterien – ein kleiner Guide

Smartphones sind cool! Immer schneller, immer leistungsfähiger, immer robuster, immer grösser und schöner. Die Achillesferse gibt es aber auch, selbst 10 Jahre nach der grossen Smartphone-Revolution, und befindet sich bei der Stromversorgung. Nach wie vor hält eine Smartphone Akkuladung unter starker Belastung maximal 2 Tage. Die wenigsten Geräte bieten da erheblich stärkere Akkus.

Viele Kunden berichten uns neben der kurzen Nutzungsdauer aber auch von Akkus, die nach einem halben oder ganzen Jahr nach Beschaffung des Geräts einfach nicht mehr dieselbe Leistung haben wie am Anfang. Die Lösung des Problems: Akku bei uns tauschen lassen oder Battery Bank mit rumschleppen.

Damit euch das nicht gerade passiert, hier ein kleiner Guide wie ihr die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit eures Akkus möglichst lange erhält.

Zuerst einmal müssen wir als erfahrene Reparaturfirma vorausschicken, dass wir bei vielen Kundne feststellen, dass hinsichtlich dem Akku völlig falsche Infos im Umlauf sind. Zuerst einmal ist es normal, dass Akkus eine begrenzte Lebensdauer haben. Die meisten Akkus sind auf Lithium Ionen und Lithium Polymer Basis. Lithium Akkus bieten eine höhere Leistung als Nickel Cadmium Akkus, weisen einen geringeren Memoryeffekt auf und sind leichter. Da Lithium zu den Alkalimetallen gehört, hat es entsprechend aber auch Nachteile, besonders Lithium und Wasser vertragen sich schlecht. Wer sich noch an den Chemie Unterricht in der Sekundarschule erinnert, weiss dies. Hier ein kleines Lustiges Video dazu:

Entsprechend gefährlich können Stürze mit Wasser, spitze Gegenstände in der Nähe von Akkus sein und am Schlimmsten sind Reparateure, die keine Ahnung vom Reparieren haben wie dieses Video beweist:

 

Zurück zum Thema, die Leistungsfähigkeit und Lebensdauer eures Akkus hängt vor allem davon ab, wie ihr euren Akku behandelt. Dabei sind HITZE und eine ZU HOHE LADESPANNUNG die zwei grössten Feinde einer langen Lebensdauer. Die Ladespannung wird grundsätzlich durch qualitativ hochwertige Ladegeräte reguliert. Verwendet man aber schlechte Ladegeräte, die eine zu hohe Spannung an das Gerät weitergeben, wird der Akku und in manchen Fällen sogar die Platine beschädigt. Je nach Gerät macht sich das sogar auf dem Digitizer bemerkbar, wenn das Gerät eingesteckt ist und keine korrekten Eingaben mehr gemacht werden können.

Akkus werden warm, wenn sie geladen werden. Hitze hängt auch mit einem anderen Lebenszeit-Verkürzer eures Akkus zusammen: Deep Cycle Ladezyklen. Lithium Ionen Akkus funktionieren am optimalsten, wenn diese zwischen 60-80% entladen werden und dann wieder voll geladen werden. Volle Entladungen reduzieren die Lebensdauer. Die Batterie wird von ganz leer zu ganz voll geladen, ein Deep Cycle findet statt, was den Akku längerfristig schädigt. Volle Entladungen sind aufgrund der Veränderung der chemischen Komposition eines Akkus schlecht und eine längere Ladung erzeugt mehr Hitze, was mehr chemische Veränderungen verursacht. Ideal sind kurze, öftere Ladungen, umgekehrt zum gängigen Glauben von früher, dass Li-Ionen Akkus gleich zu behandeln sind wie Nickel Cadmium oder Nickel Metall Hydrid Akkus. Komischerweise erhält man sogar heute beim Elektronikanbieter immer noch die Empfehlung den Akkus zuerst vollständig zu entladen und dann wieder voll zu laden, was völliger Schwachsinn ist bei Li-Ionen und Li-Polymer Akkus.

Verkäufer und andere Laien behaupten dann, dass die sichtbare Anzeige auf dem Smartphone oder Tablet die Lebensdauer verbessert habe, dies hat aber nur mit der automatischen Kalibrierung der Batterie zu tun. Die effektive Ladung einer Batterie aber korrekt anzuzeigen, ist in der Realität gar nicht wirklich möglich. Das Gerät prognostiziert nur ungefähr wie lange das Smartphone oder Tablet wohl laufen wird, was über eine Software gesteuert wird. Wenn die kalibrierte Angabe nun also ungenau ist, ist die Batterie Angabe also auch ungenau. Eine volle Entladung führt somit meistens nur zu einer Rekalibrieung der Software, welche dann zu einer genaueren Batterieanzeige führt aber dann eigentlich nicht wirklich die Lebensdauer verbessert hat. Diese Deep Cycle Ladezyklen führen nur dazu, dass die Software genauere Angaben über die Ladung machen kann. Man erhält somit keine “gesündere” Batterie, obwohl es so scheinen mag, sondern beschädigt den Akku sogar ein wenig. Apple zum Beispiel empfiehlt seinen Kunden zeitweise das Gerät voll zu entladen. Wir gehen davon aus, dass Apple in Kauf nimmt, dass die Akkus leicht beschädigt werden, da dadurch die Batterieanzeigen kalibriert werden und dadurch weniger Kunden wegen falschen Akkuständen und somit vermeintlich defekten Geräten im Apple Store reklamieren.

Randnotiz: Mit kompletter Entladung meinen wir einen Ladepegel von 5-10%. Bei Li-Ionen Akkus bedeutet dies aber nicht, dass der Akku voll entladen wird. Wenn sich das Gerät selber ausschaltet, ist dies die interne Software, die vor einer ganzen Entladung das Gerät ausschaltet, um permanente Schäden am Akku zu vermeiden. Wird ein Li-Ionen Akku nämlich voll entladen, kann er nicht mehr geladen werden. Die Software verhindert so einen Totalschaden des Akkus.

Do’s and Don’ts:

DO’s: Oft laden, kleine Ladungen sind am besten. Die Battery an einem kühlen Ort laden. Wird das Gerät lange nicht gebraucht, ist der AKku voll zu laden.

DON’Ts: Den Akku und das gesamte Gerät keiner starken Hitze aussetzen. Nie ganz entladen. Den Akku mit einer niedrigen Ladung lange irgendwo in einer Schublade versenken.

MacBook Tastatur Probleme

Unfälle mit Flüssigkeiten sind schnell passiert und können an einem MacBook oft Tastaturprobleme verursachen, welche in der Reparatur echt aufwändig sind. Gewisse Tastataurprobleme haben manchmal aber überhaupt nichts mit einem “Unfall” zu tun. Nachfolgend einige Beispiele und Informationen über gängige Komplikationen, welche das Macbook und dessen Tastatur betreffen.

Flüssigkeitsschäden
Gesunder Menschenverstand setzt eigentlich bereits voraus, dass man sämtliche Flüssigkeiten möglichst weit weg von seinem MacBook haben will. Leider sieht die Realität aber ganz anders aus. Unsere Niederlassungen werden immer wieder von Kunden kontaktiert die Tastaturprobleme vorweisen, weil eine vermeintliche Flüssigkeit über das Notebook geschüttet wurde. Dies reicht von Wasser zu Wein bis hin zu Ovomaltine. Das Szenario ist den meisten bekannt: Man tippt auf der Tastatur, will mit der Hand etwas greifen während man immer noch auf den Bildschirm guckt und stösst sein Getränk neben dem Notebook um. Und schwups ist die ganze Flüssigkeit über der Tastatur und im schlimmsten Fall läuft sie sogar beim Lüfter rein. Das Erste und Wichtigste was zu tun ist, ist nicht einen Lappen zu holen und alles aufzuwischen, sondern das Notebook zu kippen, dass die Flüssigkeit nicht in den Lüfter laufen kann. Währenddessen ist der Einschaltknopf zu halten, bis das MacBook ausschaltet. Leider haben die meisten neueren Modelle eine fix verbaute Batterie, welche sich nicht mit zwei Handgriffen entfernen lässt. Falls man die Möglichkeit hat, nun sofort das Bottom Case aufschrauben und die Batterie abhängen oder uns kontaktieren. Wenn dies alles getan ist, kann die Flüssigkeit mit einen Papierhandtuch oder Lappen grob entfernt werden. Falls die Flüssigkeit klebrig ist, noch mit einem feuchten Tuch nachwischen. Danach einen Föhn oder Ventilator nehmen und das Notebook statt auf den Standfüssen, auf das Display drehen, damit die Flüssigkeit unter den Tasten noch herauslaufen kann. Sofern die Batterie abgehängt wurde, kann das Notebook zuerst einige Tage trocknen. Falls nicht, sofort bei uns vorbei kommen. Wir analysieren das Gerät dann gründlich. Meistens wird bei Füssigkeitsschäden bei den MacBook Pro und Air Modellen von 2010-2014 ein Problem auftauchen, nachdem eine Flüssigkeit ausgeleert wurde. Die 2015 Modelle haben unter der Tastatur eine verbesserte Folie, welche das Risiko reduzieren, dass die Flüssigkeit eindringen und einen Schaden verursachen kann.

Tastatur und Trackpad
Manchmal ist die Tastatur und das Trackpad nicht mehr ansprechbar. Das heisst, sämtliche Eingaben resultieren in keinem Output mehr. Falls das Notebook vor Kurzem (innerhalb der letzten drei Monate) mit Flüssigkeiten in Kontakt kam, kann dies die Ursache sein, auch wenn Tastatur und Trackpad nach dem Flüssigkeitsangriff funktioniert haben, jedoch können die Probleme auch verzögert auftauchen, da Korrosion erst später zum tragen kommt oder einige Tröpfchen durch die mechanische Bewegung umherwandern und so die sensiblen Stellen beschädigen.

Es muss aber nicht immer ein Flüssigkeitsschaden vorausgegangen sein.
Da Trackpad und Tastatur mechanische Bauteile sind, werden sie auch grossen Belastungen ausgesetzt und eine Fehlfunktion kann auch einfach aufs Alter und starke Beanspruchung zurückzuführen sein. Dabei sollten dann Tatstaur oder Trackpad komplett ersetzt werden. Etwas das zwar zeitaufwändig, aber nicht sehr schwierig ist, ausser bei den neusten Retina Modellen.

Mouse keys
Ist das Trackpad icht mehr ansprechbar, kann dies auch an der Funktion Mouse keys liegen. Eine In-house Funktion, die die Mauszeigesteuerung über die tTastataur zulässt. Dies führt aber dazu, dass das Trackpad nicht mehr reagiert. Um die Funktion zu deaktivieren, muss lediglich die „Option“ Taste auf der Tastatur fünf mal hintereinander schnell gedrückt werden.

Aufgeblähte Batterie
Eine aufgeblähte Batterie kann ebenfalls Tastatur- und Trackpadprobleme verursachen. Aufgeblähte Batterien sind das Resultat von Alter, Flüssigkeitsschäden, Temperaturschwankungen und am häufigsten, wenn unzertifizierte Netzteile zum Einsatz kommen. Die Spannungsschwankungen beschädigen die Batterie und überladen sie z.T. was dann in den aufgeblasenen Zellen resultiert. Ein gesunder Akku wird von Zeit zu Zeit wieder entladen, damit die Zellen gesund bleiben. Die aufgeblähten Batterien führen oft dazu, dass gewisse Hardwareteile nicht mehr richtig funktionieren, da sie durch den direkten Kontakt wegen dem höheren Platzbedarf der Schwellung die Hitze an andere Komponenten abgeben. Falls der Verdacht besteht eine geschwollene Batterie zu haben, treten Sie mit uns in Kontakt, wir können das Problem analysieren und die Batterie aber auch defekte Trackpads und Tatsaturen tauschen. Dies tun wir zu konkurrenzlos günstigen Preisen bei einer ausgezeichneten Materialqualität.

So oder so, wir von MobileRevolution bringen es meistens fertig, ein defektes MacBook wieder zum Laufen zu bringen und können in einer solch unangenehmen Situation wieder etwas Ruhe schaffen, in dem wir uns Ihrem Problem annehmen. Treten Sie mit uns in Kontakt, wenn Sie Fragen zu Ihrem defekten MacBook, iMac oder Mac Pro haben.

Verwackelte Bilder beim Fotografieren?

Apple hat letzte Woche das iSight Kamera Replacement Programm lanciert, bei welchem Apple die fehlerhaften rückseitigen Kameras bei einigen iPhone 6 Plus kostenlos ersetzen wird. Dies betrifft vor allem iPhone 6Plus, die während dem Zeitraum von September 2014 bis Januar 2015 produziert worden sind.

Gemäss der oben verlinkten Support Seite, die für das Replacement Programm eingerichtet wurde, weisen einige iPhone 6 Plus Einheiten beim Fotografieren stark verwackelte Bilder aus und sind verschwommen.

iPhone 6 Plus Geräte, welche aus dem genannten Zeitraum stammen und eine für das Replacement Programm passende Seriennumemr haben, können bei Apple vorbeigebracht werden und das Kamera Modul wird kostenlos ersetzt. Dasselbe geht auch über einen Apple autorisierten Service Provider.

In letzter Zeit haben viele iPhone 6 Plus User über verschwommene Bilder berichtet. In mehreren Berichten wird geschildert, dass die Kamera nur unzureichend fokussieren kann und der Bildstabilisierer nicht wirklich seinen Dienst tut. Das reguläre iPhone 6, welches nicht über einen optischen Bildstabilisator verfügt, ist nicht betroffen.

blurryiphone6plus

Ein Beispiel eines verschowmmenen Fotos eines Users des Apple’s Support Forums
Apple empfiehlt, dass betroffene Besitzer eines iPhone 6 Plus ihr Gerät durch ein Backup in iTunes oder iCloud sichern. Apple weist auch darauf hin, dass Geräte, welche ein defektes Display haben oder sonstige Fremdeinwirkungen am Gerät aufweisen, vom Replacement Programm ausgeschlossen sind, solange diese Probleme nicht behoben sind, da solche Beschädigungen eine Repaartur der Kamera nicht zulassen (was in unseren Augen kompletter Schwachsinn ist). Für viele User bedeutet dies, dass ihr Gerät vom Replacement Programm ausgeschlossen ist und somit ein Reparaturzwang über Apple besteht, der sehr viel teurer kommt als über MobileRevolution.

 

Aber keine Sorge, wir von MobileRevolution stehen wie immer zur Verfügung! Kontaktieren Sie uns in einer unserer Niederlassungen, wenn Sie Ihr Gerät reparieren lassen wollen. Wir bieten Bildschirm Reparaturen am iPhone 6 massiv günstiger an als die Konkurrenz. Schauen sie selbst.

Was ist aber, wenn ich verschwommene Fotos habe und es sich nicht um ein iPhone 6 Plus handelt?

Es kann gut sein, dass bei gewissen iPhone Modellen, aber auch Samsung, Sony oder LG Geräten die Kamera durch Feuchtigkeitsschäden, Stürze oder Verschmutzung in Mitleidenschaft gezogen wird. Auch hier besteht kein Grund zur Sorge. Wir ersetzen die Kamera Module mit Qualitätsware ab CHF 39.- je nach Modell.

Kontaktieren Sie eine unsere Niederlassungen für eine kostenlose Beratung.

 

 

Hände weg vom neuen MacBook…vorerst!

Vor kurzem wurde von den Leuten in Cupertino das neue Macbook präsentiert. Zugegeben es sieht toll aus und es ist wirklich sehr, sehr dünn.

bei diesem Modell geht es vor allem um die Ästhetik. Gemäss Apple ist es “the Notebook redefined”. Die Spezifikationen zur physischen Erscheinung des neuen Geräts sind ziemlich beeindruckend, mit 13.1 mm dicke und nur 900 Gramm Gewicht ist es wirklich sehr beeindruckend.

 

Apple_–_MacBookDie Spezifikationen sind wie folgt:  ein 1.1 Ghz  Dual Core Intel Core M Prozessor mit Turbo Boost der bis 2.4 Ghz reichen soll, 8Gb Ram, 256 Flash Speiher und eine Intel HD 5300 Grafikkarte.

Interessanterweise schliesst das Notebook in einem Benchmark  genau so gut ab wie ein 2011 MacBook Air. Die Laufzeit des Notebooks soll gemäss Werkangaben bei 9 Std. liegen. Speziell am Notebook ist, dass es keine aktive Lüftung haben soll und nur ein  existiert (USB und Ladebuchse sind in einem Anschluss integriert).

Mit 1399 CHF Startpreis in der Schweiz, hat das Gerät einen stolzen Einstiegspreis.

Da fragen wir uns ziemlich bald, ist dies wohl ein Witz?

Vergleichen wir die Innereien eines iPad und wir stellen fest, die beiden Geräte haben nicht eine so grossen Leistungsunterschied (Zudem macht bereits ein Blick auf die Platine Skeptisch; Platine ohne Lüftung, tönt arg nah iPad, oder?)

Apple_–_MacBook

Das Macbook hat zwar mehr Speicher als die grösste iPad Variante, aber hinsichtlich Prozessor Leistung steht das iPad dem Macbook etwa 20% nach.

 

Wenn man bedenkt, dass es ein iPad Air 2 mit der grösste Speichervariante bereits ab 769 CHF gibt stellen wir uns ernsthaft die Frage ob uns Apple für dumm verkaufen will.

Natürlich ist die Produkteausrichtung des Macbook eine andere, da darauf OSX laufen soll während auf dem iPad iOS läuft. Da es sich aber um ein Gerät handeln soll, dass für den ultraportablen Alltag verwendung finden soll, wäre der Macbook user auch mit einem Tablet bedient an welches er eine externe Tastatur schliessen kann. Besonders deshalb, da es für iOS mittlerweile Produktivitätsprogramme wie die gesammte Office Palette und iWorks gibt.

New_12-inch_MacBook_vs_iPad_Air_2_-_Review_-_Macworld_UK

Gizmag hat sich einen ähnlichen Vergleich erlaubt und für uns von MobileRevolution ist klar, dass ein Kauf eines MacBooks im Moment noch wenig Sinn ergibt, solange dieses Notebook eine solch geringe Leistung produziert. Durch den erheblichen Preisunterschied werden viele Kunden die ein ultra portables Gerät benötigen mit einem iPad besser bedient sein!

 

So oder so, stehen wir von MobileRevolution auch in Zukunft für sämtliche Reparaturbedürfnisse und Umbauarbeiten an beiden Gerätetypen zur Verfügung.

 

 

Handyversicherungen sind überflüssig

Viele Verkäufer empfehlen eine Handyversicherung fürs neue Smartphone. Sie warnen vor Wasserschaden, zerbrochenem Display oder Diebstahl. «Kassensturz» zeigt: Von Handyversicherungen profitieren vor allem die Verkäufer, für Handynutzer lohnen sie sich selten.

Handyversicherungen werben vollmundig mit Schutz gegen Sturz-und Displayschäden, Wasserschäden und Gesprächsmissbrauch. Einen sogenannten Rundumschutz fürs Handy bieten mittlerweile alle Telekomfirmen, also Swisscom, Sunrise und Orange an.

Auch Elektronikfachgeschäfte wie Mobilezone, Interdiscount und Fust verkaufen Handyversicherungen. Je nach Versicherungsmodell bezahlt der Konsument unterschiedlich viel. Die teuerste Versicherung beispielsweise bei Mobilezone kostet 15 Franken 95 im Monat. Das sind fast 200.- Franken pro Jahr.

 

Längst nicht alles versichert

Im Kleingedruckten, in den Allgemeinen Vertragsbedingungen listen die Versicherungen ganz detailliert alle Schäden und Ereignisse auf, die sie ausschliessen.

Die Liste ist lang. Nicht versichert sind beispielsweise: Kratzer, Lackschäden, allmählich auftretende Feuchtigkeit, Diebstahl und Verlust. Rechtsanwalt und Dozent an der Hochschule Luzern Ueli Grüter hat für «Kassensturz» verschiedene Allgemeine Vertragsbedingungen von Handyversicherungen studiert.

Grüters Fazit: «Trotz mehrmaligen Durchlesen sind verschiedene Klauseln so unverständlich formuliert, dass ich selbst als Jurist nicht genau weiss, was die Versicherung deckt und was nicht.»

Lohnt sich eine solche Versicherung? Für Konsumenten sei es sehr schwierig, sich im Laden zu informieren. Der auf Konsumentenrecht spezialisierte Jurist rät die Vertragsbedingungen gründlich zu prüfen und sich erst dann zu entscheiden, ob eine Handyversicherung sinnvoll ist.

 

Provisionen für Versicherung: Verkäufer profitieren

Von Handyversicherungen profitieren vor allem die Verkäufer. Pro verkaufte Versicherung hätten sie eine Provision erhalten, erzählt ein ehemaliger Mitarbeiter von Mobilezone.

Eine interne Prämien-Verkaufsliste von Mobilezone, die «Kassensturz» vorliegt, zeigt: Je nach Versicherungsmodell erhalten die Verkäufer bis zu 12 Franken pro Versicherung und Gerät. Oftmals hätten sie die Kunden überhaupt nicht über eine Versicherung informiert, sagt der ehemalige Verkäufer.

«Der Kaufpreis fürs neue Handy, den wir dem Kunden sagten, war bereits der Preis inklusive einer Versicherung.» Die Quittungen seien unverständlich und wenn einmal ein Kunde sich die Quittung genau erläutern lassen wollte, so hätten sie den Preis der Versicherung als sogenannte Steuertaxen fürs neue Handy ausgewiesen, erzählt der ehemalige Verkäufer von Mobilezone.

Mobilezone widerspricht

Man verkaufe seit Jahren erfolgreich zehntausende Handyversicherungen pro Jahr, schreibt Mobilezone «Kassensturz». Provisionen seien ein Bestandteil der Gehaltsmodelle.

Mobilezone weist den Vorwurf der Kundentäuschung zurück und schreibt «Kassensturz», dass bei den grossen Volumen, die sie täglich abwickeln würden, Einzelfälle nie auszuschliessen seien.

«Der Kunde erhält eine übersichtliche Kaufquittung, die sämtliche eingekauften Artikel einzeln aufführt, auch die Versicherung.»

Mitarbeiter von Sunrise erhalten ebenfalls einen Bonus, wenn sie eine Versicherung erfolgreich abschliessen. Hingegen erhalten Swisscom-Mitarbeiter und Verkäufer von Orange keine Prämie laut Angaben der Unternehmen.

Fazit: Handyversicherungen lohnen sich nur in ganz seltenen Fällen. Mit einem Pin-Code fürs Handy, dem Zusatz «einfacher Diebstahl auswärts» bei seiner Hausratversicherung und etwas Sorgfalt lässt es sich gut leben, auch ohne Handyversicherung denn die Preise von MobileRevolution sind so tief, dass sich eine Versicherung kaum lohnt.

«Kassensturz» hat 14 Handy-Versicherungen verglichen: Wann zahlen sie? Welche Unfälle schliessen sie aus? Die Unterschiede sind markant. Zum Artikel

Vergleich von 14 Versiche- rungen als PDF-Tabelle.

2010 Macbook Pro Grafik Probleme

Wir erhalten in letzter Zeit vermehrte Anfragen wegen Display Problemen beim 15 Zoll Macbook Pro 2010er Modell und dem 15” Macbook 2011er Modell.

Kunde Dennis hat uns geschrieben:

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Seit kurzem spinnt der LCD meines 15” Macbook Pro late 2010 Modell. Auf der Anzeige tauchen graue Streifen auf, oder der LCD bleibt ganz schwarz. Wieviel würde es kosten den LCD zu reparieren?

Leider liegt das Problem in diesem Fall abernicht beim LCD, sondern bei der Grafikkarte des 15 Zoll 2010 Modells. Die fix verbaute Geforce GT 330M Grafikkarte von NVIDIA ist das Problem. Das Macbook Modell bzw. Das Mainboard hat die Fähigkeit zwischen “High Performance” Grafikleistung und regulärer “On-Board” Grafik zu wechseln. Der Wechsel zwischen diesen beiden Systemen verursacht z.T. einen Kernel Panic, was dazu führt, dass der LCD schwarz bleibt oder Streifen angezeigt werden.

Noch schlimmer ist die Situation beim 2011er Modell, woes dazu kommen kann, dass die Grafikkarte ganz den Geist aufgibt. Die im 2011er verbaute Discrete Graphics Card von AMD kann zu so einer GPU Failure führen, dass das Notebook gänzlich unbrauchbar wird.

Beim letzteren 2011 Modell handelt es sich nicht nur um einzelne Fälle, sondern um mehrere tausend. Auf dem Apple Support Forum hat es inwzischen fast 11200 Posts zu diesem Problem und sagenhafte 33 Millionen Views, was darauf hindeutet, dass es sich hier um ein gröberes Problem und einen Werkfehler handelt. Leider taucht das Problem aber frühestens nach 2.5 Jahren, in den meisten Fällen nach 3 Jahren auf, so dass jene, die noch eine zusätzliche Garantieverlängerung von Apple haben, diese nicht mehr nutzen können. Apple bietet aber nach der Garantie noch die Möglichkeit an, das Mainboard zu wechseln, was in der Schweiz zwischen 600-1000 Franken kostet, je nachdem wie gut man verhandelt.

Das Problem besteht danach aber meisten weiterhin, da Apple z.T. refurbished Mainboads verwendet. Aus eigener Erfahrung haben wir nach einem Platinenswap durch Apple ein Notebook gehabt, dass 4 Monate nach dem Platinenswap wieder die selben Probleme angezeigt hat.

Abhilfe schaffen zum Teil, dass nur die Onboard Grafikkarte benutzt wird mit dem Tool gfx Card Status, in dem man für die Anzeige statt die zusätzliche leistungsfähigere Grafikkarte die reguläre Onboard Garfikkarte verwendet.
Aber schlussendlich kauft man sich mit einem Macbook Pro das “Flagschiff” der Apple Notebooks und zählt darauf, eine gute Grafikperformance zu nutzen, da ist es nurein schwacher Trost, wenn man die eigentliche Grafikleistung nicht nutzen kann. Es kommt einem Sportwagen gleich, dessen V12 Motor nur auf 2 Zylinder arbeitet.

Schlussendlich hat man ca. 2’500 CHF ausgegeben, für ein Produkt dass dem guten Ruf von Apple nicht gerecht wird und sich im Vergleich zur kürzeren Lebenspanne von PC’s nicht länger nutzen lässt.

In den Vereinigten Staaten laufen bereits die ersten Class Action Lawsuits an, aber die Erfolgsaussichten sind gering, da die Garantiefrist der Notebooks bereits abgelaufen ist und Apple rein rechtlich gesehen zu nichts mehr verpflichtet ist.

Das Problem liegt darin, dass das verwendete Leiter Material auf der Grafikkarte einer schlechten Komposition entspricht, so dass sich durch die erhöhte Hitzeentwicklung (durch das schlechte Design der Belüftung) Kristalline Ausscheidungen bilden, welche die Leitfähigkeit des Materials verringern, was dazu führt, dass es zu Fehlern in der Performance bzw. bis zum ganzen Ableben der GPU führen kann.

Doch nun zurück zu Dennis K. Wir von MobileRevolution konnten behilflich sein. Schlussendlich lag es nicht am LCD sondern auch an der Grafikkarte. Dennis hat heute wieder einen voll leistungsfähigen Laptop und freut sich wohl darüber.

Wir können bei einem viel tieferen Preis als bei Apple, die Grafikkarte und deren Leitfähigkeit wieder zum leben erwecken.

Nicht jedes Grafikproblem ist auf eine defekte GPU zurückzuführen, aber Sie können darauf zählen, dass unsere Techniker Sie entsprechend beraten werden. In den meisten Fällen kommen wir dem zugrunde liegenden Fehler auf die Spur und können diesen auch oft beheben. Überzeugen Sie sich selbst und vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Die verschiedenen Standorte finden Sie auf unserer Website.